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@orgavision ∙ 11. Jun

Wie gestaltet man in kürzester Zeit das Qualitätsmanagement, die IT-Sicherheit, das Vertragsmanagement und mehr neu? Dass die entscheidende Lösung oftmals aus dem eigenen Netzwerk kommt, zeigt das Beispiel der Stadtwerke Kempen. https://bit.ly/3e2mbQM#qualitätsmanagement

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Digitales QM für eine effiziente MDK Überprüfung

Sozialstation Oberndorf
  • über 80 Mitarbeiter
  • Sozialwesen
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenlenkung
Lesezeit
3 Min.

Herausforderung
Wunsch nach Effizienzsteigerung, vor allem bei einer anstehenden MDK Überprüfung, da QM-Handbuch auf Papierbasis zu aufwändig ist; rechtssichere Dokumentation.

Lösung
Schneller Umstieg auf digitales QM; Einführung mit Workshop und internem Projektteam.

Mehrwert
Etablierung der QM-Lösung mit positiver Wirkung auf die Mitarbeiterkommunikation.


Funktionales Qualitätsmanagement gefragt

Das Pflege-Qualitätssicherungsgesetz verpflichtet Anbieter von Pflegeleistungen zur Durchführung eines Qualitätsmanagements. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben wird im Zuge einer jährlichen Überprüfung aller Pflegedienste durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) sichergestellt. Die Sozialstation Oberndorf folgte den Vorgaben und etablierte ein umfassendes Qualitätsmanagement, das sich im Alltag jedoch als zeitaufwendig und impraktikabel erwies.

Auch die Frage nach der Akzeptanz und Lebendigkeit stellte sich Andreas Bronner, Geschäftsführer der Sozialstation Oberndorf zunehmend: »Obwohl wir schon seit Jahren Qualitätsmanagement betrieben und jeder unserer Mitarbeiter ein entsprechendes Handbuch Zuhause stehen hatte – von einer wirklichen Hilfestellung und effizienten Umsetzung dieses wichtigen Themas konnte eigentlich keine Rede sein. Änderte sich zum Beispiel eine Arbeitsanweisung oder eine gesetzliche Vorgabe, waren wir regelmäßig gezwungen, Loseblattsammlungen an unsere Mitarbeiter zu versenden. Schlimmer noch, wir hatten dabei nicht einmal die Möglichkeit, die rechtsverbindliche Kenntnisnahme der neuen Standards und Prozesse zu überprüfen. Was mich als Unternehmensverantwortlichen zudem besonders störte: In der Form, in der wir das Thema damals betrieben, gab es keinerlei Chance, Qualitätsmanagement als Führungsinstrument zu nutzen. Es bestand also dringender Handlungsbedarf und wir machten uns auf die Suche nach einer Lösung, die uns entlasten und effizienter machen könnte, und die gleichzeitig dazu geeignet war, die Führung der Mitarbeiter und die Kommunikation innerhalb unseres Unternehmens zu optimieren.«

Auf die Frage, warum sich die Sozialstation Oberndorf dann letztlich für das Angebot von orgavision entschied, hat Andreas Bronner eine deutliche Antwort: »Ehrlich gesagt war schon nach kurzer Evaluation des Marktes klar, dass es gerade für soziale Einrichtungen zumindest zur Zeit keine wirkliche Alternativen zur Lösung von orgavision gibt. Ein Grund dafür ist sicherlich nicht zuletzt die aus der engen Partnerschaft mit Consolutions resultierende Erfahrung dieses Anbieters im Bereich der Sozialwirtschaft und die detaillierte Kenntnis der dort etablierten Arbeitsabläufe und benötigten Inhalte.«

»Ein Grund für orgavision ist sicherlich nicht zuletzt die Erfahrung im Bereich der Sozialwirtschaft und die detaillierte Kenntnis der dort etablierten Arbeitsabläufe und benötigten Inhalte.«

Schnelle und einfache Einführung 

Nach der Entscheidung für orgavision wurde das zuständige Projektteam in einem 3-tägigen Workshop mit dem System vertraut gemacht, die Grundeinstellungen und Rechtevergabe vorgenommen und die relevanten Unternehmensinformationen eingetragen. Anschließend konnten die grundlegenden Funktionen allen weiteren Mitarbeitern in einer einzigen Versammlung erläutert werden.

Andreas Bronner resümiert: »Mit dem System können wir nun einfache und schnell alles abbilden, was wir benötigen. Die Eingabe und Ablage von Arbeitsanweisungen oder neuen rechtlichen Vorgaben, deren Freigabe und die Prüfung der Kenntnisnahme sind heute von jedem autorisierten Arbeitsplatz möglich.«


Über die Sozialstation Oberndorf

1978 wurde die Sozialstation Oberndorf als gemeinnützige Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinden in Oberndorf am Neckar gegründet; Gesellschafter sind die christlichen Kirchengemeinden und Kommunen im Einzugsgebiet der Stadt Oberndorf. Die Institution bietet eine häusliche Grundversorgung für all diejenigen, die ihren Alltag nicht allein bewältigen können.

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