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@orgavision ∙ 23. Nov

Für alle Bildschirmgrößen und Geräte – ergonomischer & übersichtlicher: orgavision ist #mobil 🎉 
Das heutige #Release ist ein #Meilenstein unserer #QM-Software.
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10 Faktoren für ein erfolgreiches Wissensmanagement

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Was Sie in diesem Whitepaper erwartet

Die fortschreitende Digitalisierung ist für das Wissensmanagement ein riesiger Vorteil. Nie war es so einfach und kostengünstig Informationen zu dokumentieren, zu speichern und zu teilen. Mühsame Recherchen gehören der Vergangenheit an. Denn Mitarbeitende können nun zeit- und ortsunabhängig auf alle relevanten Informationen zugreifen, sie im Alltag nutzen und weiterentwickeln. In unserem Whitepaper haben wir zusammengetragen,

  • wie Sie Wissen aktuell und transparent halten.
  • wie eine Software Sie perfekt unterstützt.
  • wie Sie alle überzeugen mitzumachen.

Raus aus dem Kopf!

Wie kann man auf vorhandenes Wissen zugreifen, wenn man es braucht? Wissensmanagement verfolgt das Ziel, Wissen und Erfahrungen zugänglich zu machen. Vorhandenes Wissen muss also aus den einzelnen Köpfen in ein Format „übersetzt“ werden, das jeder verstehen kann. Zum Beispiel in Beschreibungen, Prozesse, Bilder oder Videos. Der nächste Schritt: Sorgen Sie dafür, dass alles aktuell bleibt und nichts verloren geht.

Und alle machen mit

„Wenn ich jetzt alles aufschreibe, was ich weiß – braucht man mich dann noch?“ Eine der ersten Fragen, wenn Mitarbeitende das erste Mal davon hören, dass sie ihr Wissen sichtbar machen sollen. Dabei ist es doch genau andersherum: Wer Wissen teilt, wird sichtbar. Die Unternehmenskultur spielt hier eine ganz entscheidende Rolle. Herrscht überhaupt ein offener, wertschätzender Umgang? Vielleicht sind Sie ja gerade auf dem Weg Ihr Unternehmen dort hinzubringen. Auch dabei kann eine Wissensplattform ein wichtiges Signal sein.

 

So machen Sie Wissen lebendig

In unserem Whitepaper klären wir zum Beispiel folgende Fragen: Wie „machen“ wir Wissensmanagement? Welcher Fähigkeiten, Qualifikationen, Ressourcen, aber auch Funktionalitäten einer Wissensmanagement-Plattform bedarf es? Wie wichtig sind Usability und Benutzerfreundlichkeit? Und „welche Art von Wissen wollen wir abbilden"? 

Unser Tipp: Wählen Sie einen pragmatischen Ansatz. Etwas, das jeder versteht und das Lust macht, dabei mitzuwirken. Dieses Whitepaper hilft Ihnen, Wissensmanagement mit Unterstützung einer Softwarelösung (Wissensmanagementsystem) erfolgreich einzuführen und danach zu einem langfristigen, lebendigen Selbstverständnis zu entwickeln. Dabei gibt es sicher viele Erfolgsfaktoren: Wir greifen die zehn heraus, die Sie unbedingt kennen sollen.

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Was ist überhaupt Wissensmanagement?

Neu im Thema? Hier finden Sie eine kurze Einleitung: Die Expertise einzelner Mitarbeitender, aber auch Erfahrungen, die man als Team oder Organisation in Projekten gesammelt hat, fließen als Wissen in ein Unternehmen ein. Wissen ist also das, was den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen kann. Aber nur, wenn es richtig eingesetzt wird. 

Der entscheidende Punkt ist nämlich, dass das Wissen auch „archiviert“ wird, damit es zum Beispiel durch den Fortgang von Kollegen*innen nicht abwandert. Hier kommt das Wissensmanagement ins Spiel. Wie der Begriff schon sagt, braucht man Methoden und Tools, um vorhandenes Wissen zu archivieren, aber vor allem um es zugänglich zu machen und aktuell zu halten.

Natürlich wurde auch schon der Versuch unternommen, das Dokumentieren von Wissen ganz systematisch zu organisieren – in der ISO 30401 Knowledge Management Systems. Der Blick in die Praxis zeigt aber oftmals, die Best-Practices, mitarbeiternahen Methoden und Werkzeuge sind es, die wirklich funktionieren.